Kreativität im Kindesalter – Wörter und Bilder

Der autoaffine Vierjährige erklärt in der Garderobe seiner Kindergartenfreundin: „Mein Papa mag Lamborghinis“ worauf sie ihm knapp beschied „Ich mag keine Auberginen, ich mag Zucchinis lieber“.

Kurz vor dem Start zum täglichen Waldspaziergang sagt der eigentlich „megacoole“ Sechsjährige zu seiner Kindergärtnerin: „Heute will aber ich auch mal wieder an Deine Hand!“ Leider hat die Kindergärtnerin bereits an jeder Hand ein jüngeres Kind und sagt ihm das. Sie bekommt zur Antwort: „Das ist schade! Dafür hätte ich meine Mutter verkauft“.

Ein Sechsjähriger beschäftigt sich seit geraumer Zeit in Worten und Bildern sehr mit der Idee der Erfindungen in der Welt und der Rolle der Erfinder dabei. Eines Tages kommt er in den Kindergarten und erzählt ausführlich von einer neuen Erfindung: ein selbstfahrendes Auto, das auf Knopfdruck die Lackierung verändern kann. Und genau darum braucht das selbstfahrende Auto auch einen Fahrer, der eben nicht schläft…. sofern der Fahrer im selbstfahrenden Auto einzuschlafen droht haben die Erfinder eine „Aufwachhilfe“ eingebaut. Es kommt „von hinten die Roboterhand und hält dem schlafenden Fahrer Stinkesocken unter die Nase. Dann wacht der schlafende Fahrer auf, weil: es sind Socken von völlig fremden Menschen“.