Unsere Kindergärtnerinnen arbeiten auf der Grundlage des christlich-anthroposophischen Menschenbildes, wie es von Rudolf Steiner, dem Begründer der Waldorfpädagogik, angeregt wurde.
Ein methodischer Grundsatz seiner frühkindlichen Erziehungslehre ist das Lernen durch Nachahmung im ersten Jahrsiebt im Gegensatz zu einer verfrühten, einseitig intellektuellen Ansprache, welche die in diesem Alter noch stattfindende Ausreifung der Leibesorgane vernachlässigt und gefährden kann.
Unser Ziel ist die ganzheitliche Ansprache und Förderung der Kinder. Sie sollen die Möglichkeit haben, sich gemäß ihres Alters, ihrer Anlagen und individuellen Entwicklung körperlich, seelisch und geistig zu entfalten.
Diese pädagogischen Aufgaben können wir nur in guter und intensiver Zusammenarbeit mit den Eltern erfüllen, deshalb beginnt diese mit einem persönlichen Aufnahmegespräch und beinhaltet desweiteren regelmäßige Elternabende, Elternbriefe, Vorträge und die Möglichkeit für Elternberatungen und Hausbesuche.
Der Waldorfkindergarten steht allen Kindern offen, unabhängig ihrer kulturellen Zugehörigkeit, Nationalität oder Konfession.
Unser Angebot umfasst zwei Kindergartengruppen mit Waldtagen/Waldwochen, Integration, pädagogische Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium der Freien Waldorfschule Böblingen-Sindelfingen, Ferienangebote, Kleinkindgruppen, pädagogischer Arbeitskreis, Elternseminare, offene Beratungsstelle und öffentliche Veranstaltungen (z.B. Bazare, Sommer am See).
Möchten Sie ihr Kind bei uns anmelden oder haben Sie Fragen, sind unsere Kindergärtnerinnen Frau Böhret, Frau Wegerer, Frau Heimbold und Frau Knebel täglich in der Zeit von 12.40 Uhr bis 13.30 Uhr telefonisch für sie da.
Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden möchte.
Francois Rabelais